KulturRegion FrankfurtRheinMain – Wetterau mit sieben Städten dabei

Die KulturRegion FrankfurtRheinMain legt sechs neue Publikationen für das Kulturprogramm 2018 vor.  Unter den 46 Mitglieder-Städten und -Kreisen  sind sieben Kommunen aus der Wetterau: Bad Vilbel, Büdingen, Friedberg, Glauburg, Nidda-Bad Salzhausen, Ortenberg und Wölfersheim.

Büdingen beteiligt sich u.a. mit folgenden Projekten der KulturRegion FrankfurtRheinMain:
  • Zum Programmpunkt Meinungsfreiheit wird gleich nach Ostern vom bis 12. April die Ausstellung „Freiheit und ich“ im Heuson-Museum zu sehen. Und am Freitag, 6. April um 12 Uhr kommen die Marktrufer als Theateraktion auf dem Büdinger Wochenmarkt.
  • Zur „Gartenkultur RheinMain“ tragen die beiden Büdinger Initiativen „Garten Kölsch“ und „Büdingens Bunte Gärten“ bei. Am 12. August gibt es eigens ein Fest im Garten Kölsch.
  • In der „Route der Industriekultur Rhein-Main“ ist Büdingen mit einer neu konzipierten Themenführung vertreten. Beleuchtet werden die Stadtentwicklung Büdingens vom 17. zum 19. Jahrhundert und die eher private Seite der Industrialisierung.

In dem neuen Katalog der KulturRegion FrankfurtRheinMain „Museen und Sonderausstellungen 2018“ werden prominent auch das 50er-Jahre-Museum und das Modellbaumuseum in Büdingen vorgestellt – und natürlich die weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus bekannte Keltenwelt in Glauburg. www.krfrm.de

Wetterauer Künstler Stephan Guber am Potsdamer Platz in Berlin

Ein wichtiger Botschafter des Wetterauer Kulturraums ist auch der in Nidda arbeitende Künstler und Bildhauer Stephan Guber. Seit September 2017 steht seine fünfteilige Figurengruppe WIR im Garten der Hessischen Landesvertretung in Berlin, gleich hinter dem Sony Center am Potsdamer Platz.

Mit ihrer Mimik und ihren Blicken zeigen seine Figuren eine innere und äußere Haltung. Ein offener Blick, der Berührung schafft, ein selbstbewusstes individuelles Ein-Stehen als Voraussetzung für Kommunikation, eine freundlich-respektvolle Akzeptanz in der Begegnung. Damit spricht die Arbeit des Wetterauer Bildhauers aus Nidda – angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Umbrüche – in Berlin leise aber eindrucksvoll  elementare Aspekte des menschlichen Miteinanders an.